Haus mit Ausblick.
Und WAS für einem!
Als ich im Dezember zum Haus von Braut und Bräutigam, das Alt und Neu auf so wunderbar gelungene Weise in sich vereint, in der schönen Steiermark gefahren bin, konnte ich nicht glücklicher und aufgeregter sein. Zwar hatten wir uns alle mehr Schnee erhofft, aber gegen die Witterung kann mal nun einmal nichts machen. Dafür war es ein herrlich klarer und sonniger Tag – wie geschaffen dafür, eine Winterhochzeit zu feiern. Hochzeiten in der kalten Jahreszeit sind meiner Meinung nach völlig unterschätzt, wie ihr gleich sehen werdet. Es sollten sich viel mehr Paare drüber trauen – vor allem hat man nahezu alle Dienstleister verfügbar, die man sich nur wünschen kann, was in der Hochzeitshochsaison oftmals eine Herausforderung ist.

Das „Getting Ready“, die Vorbereitung von Braut und Bräutigam, fand im gemeinsamen Haus statt. Herzlich wurden wir von der völlig entspannten, fröhlichen und glücklich strahlenden Braut (und den 3 Laufenten, die uns mit erhobenem Haupt überholten 😀 ) empfangen und mit einer Tasse Kaffee verwöhnt. Der Bräutigam machte sich im benachbarten Elternhaus fertig und so hatten wir genug Zeit, um die schönen Details fotografisch festzuhalten. Am liebsten hätte ich ja gleich noch Fotos vom Haus gemacht… aber ich musste konnte mich beherrschen. 😉

Nach dem „Getting Ready“ und dem „First Sight“ im Garten des Brautpaares, ganz intim und persönlich, wie sie es sich gewünscht hatten, ging es mit dem Auto ab nach Mürzzuschlag zum Standesamt, wo wir schon von den Familien der Brautleute empfangen wurden…

Im Anschluss fuhren wir ein wenig abseits in ein kleines Tal, um Gruppenbilder und Familienfotos zu machen – und natürlich die Paarbilder – immer ein Highlight bei Hochzeiten. Dafür hatten wir zwar genügend Zeit, aber es wurde rasch finster und die Braut musste tapfer die eisigen Temperaturen im Wald ertragen. Sie hat das wunderbar gemacht – auch wenn mein Mann sie vorsorglich zwischen den Bildern immer wieder in ihre Jacke eingewickelt hat – es war doch klirrend kalt!

        

Zum Schluss wurde im engsten Kreis der Familie in einem Gasthof gegessen und gefeiert. Das war dem Paar das Wichtigste am Fest: dass die Hochzeit in einem kleinen, persönlichen Rahmen veranstaltet und gefeiert wurde. Und genauso hat sich das Fest auch für uns Außenstehende angefühlt: als ein sehr vertrautes und inniges, stressbefreites Feiern der Liebe zweier Menschen. Ohne Rummel, ohne Tumult. Wir haben diese Hochzeit sehr genossen und sie war ein wunderschöner Abschluss einer tollen Hochzeitssaison 2016! Danke, Nina & Bernhard, dass wir euren Tag mit euch verbringen und in Fotos festhalten durften! Es war uns eine große Ehre und noch größere Freude, Euch beide kennengelernt zu haben.

 

Kleid: Peek & Cloppenburg
Anzug: Hugo Boss
Blumenschmuck: Blumenhütte Grafenbach

hinterlasse einen

Kommentar

Stefanie die Fee
21. März 2017
wunderschöne Bilder, liebe Nora. Das mit der Sonne zwischen dem Paar auf der Brücke - HACH!!!
Antworten
    Nora2017
    21. März 2017
    Danke, meine Liebe! Ich freu mich unglaublich über deine Antwort hier! Hier kommentiert sonst nie jemand - umso größer war jetzt die Überraschung und Freude! GLG Nora
    Antworten